Über den Nollar

Die ist das private Blog von Stephan Noller

Chorinerstr. 44
10435 Berlin

stephan.noller@gmail.com

Der Titel „beimNollar“ kommt daher dass man im Allgäu als Kind üblicherweise auf der Strasse nicht nach seinem Namen gefragt wird sondern nur „fu weam bisch Du“ („von wem bist Du?“). Die richtige Antwort lautet dann „vum Nollar“.

Über mich:

Habe meine ersten 18 Jahre in dem Dorf verbracht das mal Hindelang hiess und jetzt aus Marketinggründen zu Bad-Hindelang umbenannt wurde. Jetzt lebe ich in Berlin Mitte und versuche mit Kollegen – na ja – die Online-Werbewelt zu revolutionieren. Schon komisch für jemanden der einst seine kalten Füsse in der Kuhpisse gewärmt hat (war ein Tipp eines Einheimischen).

Advertisements

10 Antworten zu “Über den Nollar

  1. Also: Es ist natürlich ziemlich blöd, das mit Kuhpisse zu versuchen. Da hast Du auch irgendwas falsch verstanden. Der Tipp bezieht sich auf Kuhscheisse (hält die Wärme länger.) Angesichts dieser physikalischen Erkenntnisse: Was ist daran komisch?

  2. Stimmt, komisch ist das eigentlich nicht. Genaugenommen eher stringent, denn die Frage ob eher die Pisse oder die Scheisse der richtige Weg ist ist sozusagen geblieben die ganze Zeit.

  3. Pingback: SAY-HO! » Blog Archive » Utopia.de - not for me (yet)

  4. Pingback: fu weam bisch Du at Twitkrit

  5. huhu, da kann ich ja wenigstens auch mal sagen, wie es bei uns in Dorf Boll nun ebenfalls Bad Boll genannt hieß. Da wurden wurden die Kinder gefragt: Ha, wem gheirsch Du? ( nun, wem GEHÖRST Du)
    Da wusste man gleich, welche Rechte einem zugedacht waren 🙂
    Dafür haben die Bauern die Kuhpisse ausschließlich zum Düngen der Wiese verwendet… glaube ich

  6. Hallo Heike,
    da habe ich ja eine richtige Leidensgenossin gefunden die auch jahrelang immer jemandem gehörte…

  7. Vaterstochter Laura

    Ich finde, du solltest deinen Blog (oder wie das hier nochmal heißt) mal aktualisieren-mit Anmerkung auf den Schlenker der Choriner nach Pankow!

    • Das ist doch meine geheime Schutz-Strategie Töchterchen. Wobei – wenn jetzt Leute vorbeikommen um mir Real-Feedback zu geben landen sie ja mit 50% Wahrscheinlichkeit an Deiner Tür…hmm….

  8. hallo Leute,
    … also mir wäre es eigentlich janz ejaal – mit was von den Zweien – ich dann die Füße wieder schön warm bekomme.
    Meine ersten Dorferfahrungen hab´ ich so rund um meinen fünften Geburtstag aufgetan.
    Und der Grund für diesen dann verspäteten Einstieg in das Dorfleben war ganz einfach der, meine Eltern wohnten bei meiner Geburt in Berlin.
    S.R.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s