The feelings that you left

Heute durch Zufall (what a shame) entdeckt, dass ich American V, das letzte Cash Album aus der Reihe das nach seinem Tod veröffentlicht wurde noch nicht gehört hatte. War einfach auf meinem neuen Ipod (ist jetzt zu kompliziert warum). Was für eine Musik. Die ganzen Alben die er hastig noch nach dem Tod von June aufgenommen hat sind etwas unglaubliches, da rührt Dich ein Finger aus dem Jenseits an. Auch wenn man das Video gesehen hat dass es dazu gibt (http://www.youtube.com/watch?v=SmVAWKfJ4Go) schaudert es einen. Einen der schönsten Songs – „if you could read my mind“ – gibts auch bei Youtube (http://www.youtube.com/watch?v=bTq1iU3JLGI).

„I just can’t get it back“

Ich kann nur jedem die Cash-Biografie von Dobler empfehlen. Erst seit der Lektüre ist mir klar wie die Dinge zusammenhängen. Also warum ich plötzlich die selbe Musik höre wie meine Ex-Schwiegermutter meine ich. Und warum das von Rick Rubin produziert wurde.

Man wünscht sich in solchen Fällen so sehr dass die beiden jetzt irgendwo sitzen und zusammen…na ja, musizieren eben. Oder was auch immer.

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